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Einrichtungskosten beim Umzug: Womit solltest du rechnen?

Kosten sparen beim Umzug

Einen pauschalen Betrag für Einrichtungskosten zu nennen, ist natürlich sehr schwierig. Denn die Einrichtungskosten für ein Haus unterscheiden sich erheblich von denen für eine kleine Singlewohnung. Trotzdem geben wir dir in diesem Artikel eine Orientierung, damit du deine Einrichtungskosten besser einschätzen kannst. Außerdem bekommst du Tipps, wie du an den Kosten für die Einrichtung sparen und besonders günstig umziehen kannst. 

Vor dem Umzug: Verschaffe dir einen Überblick

Wenn du nicht besonders umzugserfahren bist, kommt es leicht vor, dass du wichtige Details beim Umzug vergisst. Daher bieten Umzugsunternehmen kostenfreie Checklisten an, mit denen du schon vorab sowohl den Umzug planen als auch die Einrichtungskosten für die Wohnung oder das Haus überblicken kannst. Als digitale Variante gibt es auch diverse Softwares und Apps, mit denen du deine neue Einrichtung planen und so auch die Kosten zusammenrechnen kannst. 

 Um an den Kosten für die Einrichtung zu sparen, kannst du eine Liste erstellen: Welche Möbel sind bereits vorhanden? Welche musst du definitiv kaufen? Was kannst du vielleicht von Freunden oder Angehörigen bekommen? Weitere Spartipps findest du weiter unten. 

Günstig umziehen: Beachte diese Punkte

Der Umzug kann unter Umständen fast ebenso teuer wie die Einrichtung werden. Die folgenden Tipps helfen dir dabei, so günstig wie möglich umzuziehen:

• Wenn du die Wahl hast, ziehe in der Mitte des Monats um. Die meisten Umzugsunternehmen sind zu dieser Zeit weniger ausgelastet und bieten dir möglicherweise günstigere Konditionen an.

• Vermeide es, doppelt Miete zu zahlen, indem du mit Vor- und Nachmietern sowie beiden Vermietern sprichst. Eventuell sind Übergänge von einigen Tagen für alle Parteien in Ordnung, ohne dass du einen ganzen Monat zusätzliche Miete zahlen musst.

• Hole dir deine Kaution möglichst komplett zurück. Diese wird zurückerstattet, wenn du die eventuell anfallenden Schönheitsreparaturen in deiner alten Wohnung selbst übernimmst. Mit etwas handwerklichem Geschick kannst du dabei viel Geld sparen.

• Wähle eine vertrauenswürdige Spedition für den Umzug. Besonders günstige Angebote sind manchmal mit versteckten Kosten verknüpft. Die Bewertungen im Internet geben dir einen guten Überblick.

• Ziehst du beruflich um? Dann kannst du Umzugs- und Einrichtungskosten zumindest teilweise von der Steuer absetzen. 

Kosten bei der Einrichtung sparen

Einrichtungskosten lassen sich reduzieren, wenn du entweder deine Möbel gebraucht kaufst oder – bei neuen Möbeln – nicht die exklusivsten Produkte wählst. Selbst die Kosten für die Einrichtung eines Neubaus müssen nicht alle Grenzen sprengen. Denn auch wenn du verständlicherweise hierfür maßgefertigte Möbel nutzen möchtest, müssen diese nicht in teuerster Handarbeit gefertigt werden. Mit unseren Möbeln nach Maß kannst du mithilfe des Konfigurators deine Möbel selbst designen und sie trotzdem günstig erwerben.

Wenn du nichts gegen gebrauchte Möbel einzuwenden hast, ist das eine Möglichkeit, die Einrichtungskosten für dein Haus deutlich zu reduzieren. Einen Tisch vom Flohmarkt zu überzustreichen ist oft günstiger, als ihn neu zu kaufen. In Antikläden findest du mitunter attraktive Vitrinen oder schicke Glastische. Bisweilen kannst du dir den etwas abgenutzten Look alter Möbel sogar zunutze machen: Wenn du hier ein bisschen schleifst und da ein bisschen malerst, entstehen wunderschöne Kommoden oder Schränke im Shabby-Chic-Stil.

Die Einrichtungskosten für eine Wohnung kannst du auch durch Absprachen mit den Vor- und Nachmietern reduzieren. Eventuell übernehmen diese gern einige deiner alten Möbel oder überlassen dir welche von ihren. So sparen beide Seiten Kosten für die Einrichtung und die Entsorgung.

Nicht zuletzt solltest du dich nicht scheuen, dein Netzwerk zu nutzen. Viele Menschen haben Möbelstücke, die sie eigentlich schon lange nicht mehr brauchen. So kannst du bei geringsten Einrichtungskosten eine ganze Wohnungsausstattung zusammensammeln. Vielleicht gibt es unter deinen Freunden sogar Handwerker, die gegen ein Taschengeld oder ein leckeres Essen ein paar Umzugsarbeiten für dich erledigen.

So kannst du die Einrichtungskosten vorab schätzen

Ein klarer Überblick verhindert, dass die Einrichtungskosten aus dem Ruder laufen. Natürlich sind die Kosten für die Einrichtung eines Einfamilienhauses anders als die für eine Zwei-Zimmer-Wohnung. Dennoch bietet dir folgende Liste eine Orientierung, welche Möbel und Geräte du mindestens benötigst und mit welchen Einrichtungskosten du rechnen kannst. Im Internet kannst du problemlos recherchieren, wie viel die jeweiligen Möbel – in deiner Qualitätsklasse – kosten.

Diese Grundausstattung brauchst du in der Regel:

• Wohnzimmer: Sofa oder Sessel, evtl. Schrankwand, TV-Schrank, Couchtisch, evtl. Kommode
• Schlafzimmer: Bett (inkl. Lattenrost und Matratze), Kleiderschrank, Nachttisch, ggf. Regale/Sideboards
• Küche (wenn keine Einbauküche vorhanden ist): Hänge- und Unterschränke, Kühl- und Gefrierschrank, Herd, Spüle, evtl. Esstisch
• Badezimmer: evtl. Waschmaschine/Trockner, Unterschrank unter dem Waschbecken, Spiegelschrank, ggf. Regale
• außerdem: ggf. Schreib-/Arbeitstisch, Stühle, diverse Textilien wie Teppiche, Vorhänge etc., Lampen (Hänge- und Stehlampen)

Weißt du schon, wie du dich nach dem Umzug einrichten möchtest? Lass dich dabei doch von den verschiedenen Wohnstilen inspirieren.


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